Die meisten Threat-Modeling-Tools setzen auf Diagramme und Workshops. pyTM geht einen anderen Weg: Das Python-Framework behandelt Bedrohungsmodelle als Code, setzt also Programmierkenntnisse voraus.
Wer in Python entwickelt, kennt das Problem: Für verschiedene Aufgaben sind unterschiedliche Werkzeuge mit allen möglichen Parametern notwendig. Das Tool pip installiert Pakete, virtualenv erstellt ...
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